Gedanken zum Nach.denken von Alfred Dietmaier, pens. Arzt und Pfarrgemeinderat

Vertrauen ist unverzichtbar- zeitlos- freiwillig – bewegend – sinnvoll- lebendig!
Schlimm, wenn Vertrauen fehlt, aber wunderbar, wenn es da ist, wie unten angeführt:
So war es mit dem Engel, der zu Maria kam.
Josef glaubte die Gotteskindschaft Jesu.
Elisabeth erwartete unerwartet ihren Sohn Johannes.
Die Jünger glaubten und folgten Jesus.
Die Hoffnung der Hilfesuchenden damals bis heute.
Die Abendmahl-Gedächtnisfeier bleibt bis heute.
Jesu Vater- „mein und euer Vater“.
Unsere Auferstehung nach unserem Tod.
Unser Vertrauen
bleibt verbindlich und respektvoll,
drängt Misstrauen und Machtansprüche zurück.
Unser Vertrauen
glaubt Jesu Wort und Beispiel – sofort.
Herr, hilf uns dabei!
