Gedanken zum Nach.denken von Alfred Dietmaier, pens. Arzt und Pfarrgemeinderat

Wenn wir unsere Gewohnheiten unterbrechen,
dann schaffen wir uns eine selbstbestimmte Auszeit.
Im Hineinhören wird die belebende Kraft von Jesu Geist spürbar.
Er appelliert an unseren Anstand, unsere Liebe
und an die alltägliche Gerechtigkeit.
Er ist in uns. Und immer wieder kommt die Frage hoch:
Erwarten wir den, der von uns Umkehr, Veränderung erhofft?
Trotz unserer persönlichen Begrenztheit
beschenkt er uns mit seinem Heil.
Angstbefreit und getröstet werden wir ermutigt,
Frieden zu stiften, Gutes zu tun, barmherzig zu sein und spurtreu zu bleiben.
Beim Beten und Singen drücken wir unsere Freude
gemeinsam aus.
ES IST ZEIT.
