Gedanken zum MARIENMONAT

… von Alfred Dietmaier, pens. Arzt und Pfarrgemeinderat der Marienpfarre …

  • „WAS ER EUCH SAGT, DAS TUT“, sagte Maria. Es macht Sinn, Jesus aufmerksam zuzuhören. An erster Stelle steht bei Jesus der Vater – die Gottesliebe. Gottes und Nächstenliebe gehören aber zusammen wie eine Türe mit 2 Angeln.
  • In Maria sehen wir, wie die Annahme des göttlichen Heils geschieht. MIR GESCHEHE, WIE DU GESAGT HAST. Wir erkennen, wie Gott in die Welt geboren wird. Gott erwählt:  Er braucht kein „Würdigkeitsspiel“, wie es im Menschlichen oft abgeht. Gott erschafft Würdigkeit durch sein Auserwählen.
  • MARIA BEWAHRTE ALLES, WAS GESCHEHEN WAR UND BEWEGTE ES IN IHREM HERZEN. (Lk 2,19). Dieser Satz hat es in sich, wenn ich mich darauf einlasse. Diese Resonanz auf Gottes Erwählung blieb bei Maria lebendig. Maria erinnerte sich an Jerusalem, als sie den 12-jährigen Jesus im Tempel wiederfanden. Kreuzweg und Tod ihres Sohnes hinterließen tiefe Spuren. Nur durch ihr Gottvertrauen konnte sie Manches aushalten.
  • MARIENVEREHRUNG WILL NICHTS ANDERES ALS DIE BETRACHTUNG DES LEBENS JESU MIT DEN AUGEN MARIENS. In den Wiederholungen des Rosenkranzes kann für den, der ihn betet, das Leben Jesu wie Kino im Kopf ablaufen. Dieses Gebet kann die persönliche Beziehung zu Jesus, zu Gott vertiefen.
  • DURCH MARIA ZU JESUS – für viele Menschen ein erprobter Weg!

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