Grüß Gott am Sonntag – Nr 6/2022

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Liebe Gemeinde, liebe Gäste!

In antiken Darstellungen von Jesus Christus wurde oft der Fisch verwendet. Im Fisch
erkannte man sich als Christ, auch wenn man unterwegs war. Darin enthalten ist ein kleines Glaubensbekenntnis: Jesus ist der Fisch: ICHTHYS: Iesous Christos Theou Hyios Sootär – Auf Deutsch: Jesus Christus Gottes Sohn Heiland und Retter. Im Evangelium lehrt Jesus vom Boot aus am See Genezareth. Er fordert anschl. die Jünger auf, nochmals hinauszufahren und Fische zu fangen: am Tag, also zu ungewohnter Tageszeit. Und das Boot wurde tatsächlich voll. Darauf folgte der Auftrag an Petrus: „Von jetzt an wirst du Menschen fangen“. Ein Berufungsweg im Namen des
Fisches begann!

Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass wir diesen „Fischfang“ auch heute immer neu wagen. Auch in einer Zeit, wo es bei Gott nicht leicht ist; wo wir auch als Kirche ziemlich angegriffen werden, ob zu Recht oder zu Unrecht. Manchmal fehlen auch mir die Worte, …  Und trotzdem: Viele von uns beginnen immer wieder neu. Ja, weil es der HERR ist, der uns begleitet, der uns ruft, der uns auch bestärkt – in den Stürmen des Lebens!
Ich danke Ihnen allen für ihre Verbundenheit und Ihren Beitrag für IHRE Marienkirche!

Den Familien und den Kindern wünsche ich eine erholsame Semester-ferienwoche! Mögen wir alle geschützt und beschützt bleiben – vielleicht auch mit dem kleinen Symbol des „Fisches“.

Einen herzlichen Segensgruß!
Ihr Pater Lorenz Voith, im Namen des Pastoralteams


NEUE VERORDNUNG IN DER „CORONA-PANDEMIE“

Mit 13. November treten – nach Verordnung der Österr. Bischofskon-ferenz – neue Regelungen in Kraft. Sie betreffen unsere Gottesdienste und auch das Pfarrleben, Gruppen und Runden.

Einige Stichpunkte:
Die Teilnahme an den Gottesdiensten ist weiterhin frei und wird nicht kontrolliert. Die FFP-Maske ist aber zu tragen.  Die Vorsteher (Priester) aller liturgischen Dienste benötigen einen 3G-Nachweis (gemipft, genesen oder getestet). Alle Lektoren, Ministranten, Kantoren, Mitarbeiter/Innen in der Liturgie benötigen auch einen 3G-Nachweis. Der Vorsteher der Liturgie oder eine andere beauftrage Person ist verpflichtet, diese zu kontrollieren. Chorgesang ist möglich unter Erbringung des „2,5G-Nachweises“. Ab 25 Personen gilt nur mehr der 2G-Nachweis. Für Taufen, Erstkommunionen, u. ä. gibt es eigene Vorschriften (2G-Nachweis, bzw. Tragen des MNS-Schutzes). Für Treffen von Runden, Gruppen, sind die staatlichen Vorgaben einzuhalten. „Pfarrcafe“, Markt, etc.: Hier gilt auch der 3G-Nachweis (vgl. staatliche Vorgabe).

2G-Regel für Veranstaltungen mit über 25 Personen. 2G-Regel für Veranstaltungen in der Kinder- und Jugendarbeit bzw. in der Sakramtentenvor bereitung – mit über 50 Personen.  Für höhere Teilnehmerzahlen ist eine Anzeigenpflicht gegeben.

Für die Erzdiözese Wien gilt für alle Angestellten der 3G-Nachweis. Jede Pfarre kann darüber hinaus noch eigene Regelungen setzen. Die Erzdiözese Wien dazu: „Die Umsetzung und Einhaltung dieser Präventionsmaßnahmen ist nicht nur Selbstschutz, sondern auch ein konkreter Akt der Liebe zu unseren Schwestern und Brüdern“.


Samstag, 5. 2. – Hl. Agatha, Jungfrau, Märtyrin in Catania
L: 1 Kor 1,26-31; Ev: Lk 9,23-26
18:30 Uhr – Hl. Messe († Eltern und Großeltern) – LIVE-Stream

Sonntag, 6. 2. – 5. Sonntag im Jahreskreis
L 1: Jes 6,1-2a.3-8; L 2: 1 Kor 15,1-11 Ev: Lk 5,1-11
8:00 Uhr – Hl. Messe – (pro populo)
9:30 Uhr – Hl. Messe – († P. Josef Newald) – LIVE-Stream

Montag,  7. 2.
L: 1 Kön 8,1-7.9-13; Ev: Mk 6,53-56
18:30 Uhr – Hl. Messe – († Irene und Heinz)
17:00 Uhr Familienrunde 1 beim Heuriger „Gitti“

Dienstag, 8. 2.Hl. Hieronymus Ämiliani, Hl. Josefine Bakhita
L: 1 Kön 8,22-23.27-30; Ev: Mk 7,1-13

Mittwoch, 9. 2.
L: 1 Kön 10,1-10; Ev: Mk 7,14-23
8:00 Uhr – Hl. Messe († Angehörige)

Donnerstag, 10. 2. – Hl. Scholastika
L: Jak 2,1-9; Ev: Mk 8,27-33
8:00 Uhr – Hl. Messe († Fam. Prokop und Zohner)
LIVE-Übertragung durch Radio Maria
Heute ist Weltgebets- und Aktionstag zur Verhinderung von
Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Freitag, 11. 2. – Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourde
L: 1 Kön 11,29-32; 12,19; Ev: Mk 7,31-37
18:30 Uhr – Hl. Messe († Frieda Mödlagl)

Samstag, 12. 2.
L: 1 Kön 12,26-32; 13,33-34; Ev: Mk 8,1-10
18:30 Uhr – Hl. Messe († Theodor Cech und Familie) – LIVE-Stream

Sonntag, 13.  2. – 6. Sonntag im Jahreskreis
L 1: Jer 17,5-8; L 2: 1 Kor 15,12.16-20; Ev: Lk 6,17-18a.20-26
8:00 Uhr – Hl. Messe – (pro populo)
9:30 Uhr – Hl. Messe – († für alle Verstorbenen) – LIVE-Stream

Frau Wenk Hedwig (Hedi) ist am 2. 2. 2022 im 85sten Lebensjahr verstorben. Sie war Mitglied der Familienrunde 1, des Chores und im Seniorenclub. Hedi war eine liebe Person, die immer gelacht hat und lustig war. Sie hat mit ihrem Fotoapparat viele Fotos gemacht. Das Begräbnis von unserer Hedi findet am 14. 2. 2022 um 13:30 Uhr in Bruck an der Laitha statt. Die Seelenmesse wird in der Marienkirche am Freitag, den 4. März um 18:30 Uhr gefeiert.  RiP.

Nachruf:
Im Dezember 2021 ist Marica Stašić in Krk, Kroatien verstorben.  Mit ihrem Mann Vjeko, ihren Söhnen
Albert, Arsen und Oliver ging sie zu den Gottes-diensten in die Marienkirche. Marica war eine Muttergottesverehrerin und hat jahrelang den Rosenkranz in der Marienkirche vorgebetet. Sie hat mit ihrer Stimme, besonders bei den Roraten, Marienlieder aus ganzem Herzen gesungen. Marica war, bevor sie in ihre Heimat Kroaten gegangen ist, in der Marienpfarre auch als Mesnerin tätig; Sie stickte auch mit viel Freude Messgewänder. Eine Seelenmesse wird noch in der Marienkirche gefeiert.  RiP.

Pfarrgemeinderatswahl

Bitte beachten Sie die Hinweise zur Kandidatenfindung. Am Tisch beim Eingangsbereich liegen „Vorschlagszettel“ und eine Box beriet, Vorschläge für Kandidaten mitzuteilen. Der Wahlausschuss wird dann die Befragung bzw. die weiteren Schritte übernehmen. DANKE!

Stadtwallfahrt mit Nachprimiz

P. Wölfl segnet die Gemeinde
Foto: Kratochvil

Am 27. Jänner feierte im Rahmen der Stadtwallfahrt der neue Kaplan für den PV Hernals, Pater Anton Wölfl CSsR, seine Nachprimiz in unserer Marienkirche. Es war ein gelungenes Fest, an dem viele Teilnehmer gezählt
wurden, sodass der Einzelprimizsegen über 20 Minuten dauerte.
P. Anton findet derzeit noch seine Aufgabenbereiche in Hernals; in der Marienpfarre arbeitet er u. a. an der
Erstkommunionvorbereitung mit sowie bei der Begleitung der Ministranten. Weitere Aufgaben sollen folgen.


Semesterferien

Wichtelschule – Foto: Karin

Nächste Woche sind die Semesterferien. Viele Schülerinnen und Schüler  freuen sich auf diese Tage, um etwas mehr Freizeit zu haben. Die jetzige Situation mit Corona ist nicht so schön und viele haben die Schule mit dem Wohnzimmer gewechselt. Internet war dabei eine Hilfe. Was fehlt, war die Gemeinschaft. Die kann man nur erleben, wenn wir uns gegenseitig LIVE sehen. Nicht über Facebook, (Video-Konferenz) sondern, „face to face“!

Ferien helfen – und das ist gut – einige Zeit die Gedanken auf etwas andres zu richten. Einige fahren zu den Großeltern, einige Schifahren, einige bleiben auch zu Hause, aber entspannt, weil man nicht zeitig
aufstehen muss und etwas länger wach bleiben kann. Sich ausruhen ist immer gut. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern und den LehrerInnen der Wichtelschule, und allen anderen eine
erholsame und schöne Ferienwoche.


Junge Menschen im PGR!

Gezielt an jüngere Katholikinnen und Katholiken als potenzielle PGR-Mitglieder richtet sich eine Kampagne in der Erzdiözese Wien, die die Katholische Jugend und die Katholische Jungschar als Kinder-und Jugendorganisationen der Katholischen Aktion (KA) starteten.

„Pfarren brauchen junge Menschen, die neue Ideen einbringen, aktuelle gesellschaftliche und kirchliche Themen ansprechen und Aktionen setzen“, begründete die Wiener KA-Vizepräsidentin Valentina Steigerwald diese Initiative der „Jungen KA“. Kinder und Jugendliche bräuchten auch eine starke Vertretung ihrer Anliegen im PGR.

Kennst du einen Jungen Menschen, der gerne im PGR der Marienpfarre mitmachen würde? Bitte sprich ihn an!


Unser neuer Kaplan stellt sich vor:

Mein Name ist Pater Anton Wölfle und bin seit dem 1. Jänner 2022 Kaplan im Pfarrverband Hernals.

Aufgewachsen bin ich auf dem Bauernhof meiner Eltern im bayerischen Obertaufkirchen, einer kleinen Pfarrgemeinde im Bistum München und Freising. Nach meiner Berufsausbildung zum Industriekaufmann folgte 2011 der Eintritt in die Ordensgemeinschaft der Redemptoristen, die ich durch eine Gemeindemission kennengelernt habe. Die Authentizität der Missionare und das nahe gelegene Kloster in Gars am Inn hatten es mir angetan. Nach dem Klostereintritt folgten diverse Stationen: Zuerst die Zeit des Postulats in Cham und Wolfratshausen (D), die ich für die Matura genutzt habe, dann das Noviziat in Maria Puchheim (OÖ) und das Studium der Theologie in Würzburg (D). Ein langer Weg! Daher war für mich die Freude umso größer, endlich auf eine Pfarrgemeinde losgelassen zu werden. 14 Monate durfte ich meine ersten pastoralen Erfahrungen in einem Pfarrverband der Diözese Augsburg (D) sammeln und wurde währenddessen im April 2021 zum Diakon und im Oktober 2021 zum Priester geweiht. Nun haben mich die Ordensoberen nach Wien geschickt und ich freu mich sehr auf die kommenden Jahre und auf die vielen Begegnungen.
Pater Anton


Pfarrliches Leben mitgestalten

Am 20. März 2022 findet unter dem Motto „mittendrin“ die Pfarrgemeinderatswahl statt. Alle Mitglieder der katholischen Kirche sind eingeladen, ihre Vertreterinnen und Vertreter zu wählen, bzw. sich zu überlegen, ob Sie selbst bereit sind, für den Pfarrgemeinderat (PGR) zu kandidieren. Dazu lade ich Sie ganz besonders ein: Gestalten Sie das pfarrliche Leben gemeinsam mit den anderen Pfarrgemeinderäten mit, bringen Sie ihre Ideen und Talente ein – seien Sie damit auch Sprachrohr für die Gemeindemitglieder, die nicht kandidieren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es immer wieder herausfordernd ist, unseren Glauben im hier und heute zu leben und für unsere Mitmenschen
erlebbar zu machen – das kann und soll sowohl in der Caritas, in der Liturgie als auch in der Verkündigung geschehen. Mit anderen Worten: „Ausgehend von Jesus Christus wollen wir der Schöpfung und den Menschen wertschätzend begegnen, aufeinander hören und unsere Wege gemeinsam gehen.“ (Vision des Pfarrverbandes Hernals).
Ihr Martin Brandner
stellv. Vorsitzender des Pfarrgemeinderates



Sozialpastoral – Dekanat Hernals

Wien, 17.12.2021

Sehr geehrte LeserInnen!

Im Herbst des Jahres 2017 wurde dank der Initiative der vier Hernalser Pfarren ein neues Pilotprojekt, genannt Sozialpastoral, ins Leben gerufen.
Aufgabenbereich und Ziel des Pilotprojekts war, eine zentrale Beratungsstelle einzurichten, um Bedürftigen und von Armut betroffenen Menschen konkrete und unbürokratische Hilfe anzubieten. Gespräch und individuelle KlientInnenbegleitung sind wichtige Bestandteile dieser Arbeit.

Vor allem ist uns die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen wichtig. Leider gibt es auch hier in unserem Bezirk eine große Anzahl von Alleinerziehenden und Familien mit geringem Einkommen. Situationen wie diese beeinträchtigen nachhaltig die Chancen auf eine gute Ausbildung und die Integration in die Gesellschaft.

Im Bereich der Sozialpastoral bemühen wir uns um gute Kontakte mit verschiedenen Institutionen des Bezirks und der Caritas der Erzdiözese Wien. Im Bedarfsfall wird um eine entsprechende Hilfestellung für unsere KlientInnen gebeten.

Die Zusammenarbeit mit den Pfarren, den Pfarrcaritas-Teams und dem Beirat der Sozialpastoral ermöglicht uns, weitere Schritte der Entwicklung zu setzen.

Sehr geehrte LeserInnen!

Ein wichtiger Beitrag, der uns eine direkte und konkrete Mithilfe ermöglicht, ist Ihre Bereitschaft, mitzuwirken. An dieser Stelle bedanken wir uns für all Ihre bis jetzt geleistete Unterstützung!

  • Kollekte bei der Christmette und beim Fronleichnamsfest
  • Sammlung in den einzelnen Projektgruppen
  • Direkte Überweisung auf unser Konto
  • Gezielte Sachspenden
  • Lebensmittelsammlung

Die angebotenen Sprechstunden werden von KlientInnen mit verschiedenen Anliegen aufgesucht. Jede Person bringt ihre eigene Geschichte mit: einen individuellen Lebensweg, der nach Unterstützung verlangt, zum Beispiel Erarbeitung von Problemlösungen, Begleitung bei Amtswegen, juristische und psychologische Weitervermittlung, Übernahme bestimmter Kosten …! Die Sehnsucht nach geordneter und geglückter Zukunft ist bei allen Hilfesuchenden spürbar.

Sehr geehrte LeserInnen!

Es ist uns nicht möglich, Ihnen detailliert die oft sehr bedrückenden Lebensschicksale mitzuteilen. Hiermit erlauben wir uns, eine ganz kurze Darstellung von Notlagen am Beispiel einiger Fälle Ihnen zu geben:

  • Alleinstehende, junge, zum ersten Mal schwangere Frau. Der Kontakt mit der Familie ist seit Jahren abgebrochen.
  • Familie mit drei Kindern. Das jüngste Kind (9) ist seit der Geburt krank und braucht Spezialnahrung. Vater dieser Familie befindet sich in der Genesungsphase nach einer Krebskrankheit.
  • KlientInnen mit Notstandshilfe können Mieten und Energiekosten nicht bezahlen.
  • Familie mit vier Kindern. Der Vater ist unerwartet verstorben.
  • Obdachloser, der regelmäßig Kontakt mit seiner Tochter (13) pflegt. Kann sie selbst kaum unterstützen.
  • Unterstützung einer Klientin bei der Suche nach geeigneter Heimhilfe.
  • Ehemaliger Obdachloser mit der Chance, eine Arbeitsstelle in einem Krankenhaus anzunehmen.
  • Alleinstehende, psychisch belastete Frau mit zwei Kindern. Die Therme musste repariert werden.

Diesen und vielen anderen KlientInnen konnten wir helfen!
Dem Wesen der Sozialpastoral nach geschieht die individuelle Betreuung der Klienten außerhalb des allgemeinen Pfarrgemeindelebens.
Doch wir alle wissen, dass wir voneinander abhängig sind!

Je nachdem, wie sich 1. das Pfarrleben mit seinen Schwerpunkten, 2. die Offenheit gegenüber dem Projekt Sozialpastoral und 3. die Arbeit der Pfarrcaritas-Teams mit ihren Aktivitäten entwickeln, können wir gemeinsam bedürftigen Menschen helfen.

Mögen dieser Gedanke und die aktive Mitarbeit in unserem Pfarrverband weiterhin gut verankert sein und eine wichtige Stellung haben.

In Dankbarkeit für jeden einzelnen Beitrag

Wenn Sie in Not geratene Menschen und unsere Arbeit unterstützen wollen, bitten wir Sie um einen finanziellen Beitrag.
Direkt auf unser Konto: AT66 6000 0000 0744 0900 Marienpfarre, 1170 Betreff: Sozialpastoral Hernals
Oder, steuerlich absetzbar, auf unser Projektkonto bei der Caritas: AT47 2011 1890 8900 0000, Caritas der Erzdiözese Wien Betreff: Spende für KV 830086 Sozialpastoral Hernals

Kontaktdaten:  
Sr. M. Samuela Peterková SSCJ
Sozialpastoral – Dekanat Hernals
1170 Wien, Sankt-Bartholomäus-Platz 3
Tel.:     0676 30 790 72
E-Mail: sr.samuela@katholisch-hernals.at 
Sprechstunden: mittwochs 09:30–11:30 Uhr
Zusätzliche Termine nach Vereinbarung


Sr. Maria Samuela Peterková SSCJ                


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